Labyrinth für den Kurpark: Dank an die Spender


(ms) „Ein Labyrinth für den Kurpark“ heißt das Projekt, das Sigrid Klein ins Leben gerufen hat und das von der Evangelischen Kirchengemeinde Hennef und der Stadt Hennef unterstützt wird. Inspiriert von dem berühmten Labyrinth in der Kathedrale von Chartres, kam die Geistingerin auf die Idee, einen solchen geistlichen Ort im Hennefer Kurpark für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hennef zu erschaffen. Für dieses Projekt gibt es viele Unterstützer. Sigrid Klein freut sich: „Bisher kamen mehr als 19.000 Euro zusammen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Spendern. Wir stehen kurz vor dem Baubeginn.“ Doch noch ist es nicht soweit. Denn insgesamt benötigt Sigrid Klein rund 25.000 Euro für die Umsetzung. Wer das Projekt „Labyrinth im Kurpark“, das sich allein aus Spenden finanziert, unterstützen möchte, kann das mit einer Spende unter dem Stichwort „Labyrinth Kurpark“, Gemeindekonto der Evangelischen Kirchengemeinde Hennef, IBAN DE17 3705 0299 0000 2001 21.

Bis voraussichtlich Ende März ist übrigens ein Labyrinth-Stein, der später das Zentrum des Labyrinthes bilden wird, in der Hennefer Christus Kirche, Beethovenstraße 44, zu sehen. Gemeinsam mit dem Bildhauer Markus Weisheit bearbeitete Siegrid Klein diesen besonderen Stein.

Das Projekt und die Umsetzung

„So ein Labyrinth kann auf ganz vielfältige Weise helfen unser Leben zu verstehen und im wahrsten Sinne des Wortes Schritt für Schritt die eigene Mitte zu finden“, sagte Siegrid Klein. Labyrinthe werden oft mit Irrgärten verwechselt, sind aber das genaue Gegenteil. Ein Labyrinth kennt keine Irrwege oder Sackgassen. Es bietet eine klare Wegführung, die der Meditation dient. Wie im Leben kommt man dabei seinem Ziel manchmal zum Greifen nahe, wird dann wieder anscheinend davon abgeführt, kommt ihm aber dennoch mit jedem Schritt näher. Es ergibt sich ein Pilgerweg auf engstem Raum. Man kann ein Labyrinth alleine oder in Gruppen gehen. Als offenen Weg, oder gebunden an Texte. Einfach so, oder im Gottesdienst. Es gibt ungezählte, vielseitige Möglichkeiten.

Das Besondere am „Labyrinth für den Kurpark“ ist der barrierefreie Zugang. Geplant ist eine Wegbreite, die es allen Menschen, auch Menschen mit Rollstuhl oder Rollator, möglich macht es zu nutzen. Den Entwurf, basierend auf der Form „Petite Chartres“, hat Pfarrer Niko Herzner mit Sigrid Klein entwickelt. Die Stadt Hennef stellt eine Fläche im Kurpark zur Verfügung und wird nach Fertigstellung die Verantwortung für das Labyrinth übernehmen.

Quelle: Stadt Hennef  Wochenpresse Nr. 674 vom 5.2.2019

KLST






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