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Bei der Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es zum Teil besondere Konditionen für Seniorinnen und Senioren, aber auch für finanziell benachteiligte Menschen oder Menschen mit Behinderung. Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) bietet z.B. das „Aktiv60Ticket“ und die VRS MobilPass-Tickets an. Bei der Deutschen Bahn gibt es eine ermäßigte BahnCard für Senior*innen.
Menschen mit Behinderung haben unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf unentgeltliche Beförderung im Nahverkehr. Dies wird bei Feststellung einer Behinderung vom Versorgungsamt geprüft. Bei der Reiseplanung werden Menschen mit Behinderung vom Mobilitätsservice der Deutschen Bahn unterstützt.
Die Deutsche Verkehrswacht bietet die Möglichkeit, online das eigene Wissen zu testen und zu erweitern. Auch für ältere Menschen sind hier wichtige Informationen für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr zusammengestellt, ob zu Fuß oder mit dem Auto.
Das AST ergänzt den öffentlichen Nahverkehr an den Stellen, wo das Streckennetz Lücken aufweist. Es ist eine kostengünstige Alternative zum normalen Taxi. Auf der Seite der Stadt Hennef ist aufgeführt, wie das Ganze funktioniert.

Informationen zu Radwegen, Bike-Sharing (Leihräder), Ladestationen sowie Fahrradboxen sind auf der Homepage der Stadt Hennef zu finden.
Informationen zu Ausflugszielen findet man auch hier.
Der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) vertritt die Interessen der Radfahrenden. Dabei bietet er dank der ehrenamtlichen Unterstützung vieler Freiwilliger ein breites Angebot für seine Mitglieder. Dazu gehören fachlicher Rat, verschiedene Radtouren, Aktionstage, Gebrauchtfahrradmärkte, Radfahrschulen für Erwachsene, ein eigenes Magazin und Newsletter, Fahrradcodierungen und vieles mehr. In Hennef gibt es eine eigene Ortsgruppe.
Es gibt verschiedene Anbieter für Fahrsicherheitstrainings – teilweise speziell für Senior*innen. Zur Verbesserung und zum Erhalt der Fahrsicherheit werden hierbei verschiedene Themeninhalte behandelt und praktisch erprobt. Dabei wird auch auf Möglichkeiten eingegangen, wie ggf. bestehende altersbedingte Beeinträchtigungen kompensiert werden können. Viele Berufsgenossenschaften und Unfallkassen bezuschussen oder finanzieren sogar komplett das Fahrsicherheitstraining.
Anbieter:
Aktuelle Informationen zu Park+Ride Parkhäusern, Mietparkplätzen, Anwohnerparken, Parkinformationssystem und alternativen Zahlungsmöglichkeiten für die Parkgebühren per App gibt es auf der Internetseite der Stadt Hennef. Dort befindet sich ebenfalls eine Übersicht zu den Autostellplätzen für Menschen mit Behinderung in Hennef.
Wann wird eine altersbedingte Seh- oder Konzentrationsschwäche gefährlich für Fahrer:innen und andere Verkehrsteilnehmende? Folgende Anbieter unterstützen bei der Selbstüberprüfungspflicht: Bin ich noch fit genug für den Straßenverkehr?
DEKRA
Begutachtungsstelle für Fahreignung (BfF Bonn)
Poststr. 19; 53111 Bonn
Tel. 0228 908 788-0
bffbonn@dekra.com
Link zur Webseite
TÜV Nord
Kölnstr. 3; Bonn
Beratung und Terminvereinbarung: Tel. 0228 90243550
Mpi-bonn@tuev-nord.de
Link zur Webseite
ADAC Nordrhein e.V.
(Vorteilspreis für ADAC-Mitglieder)
Luxemburger Str. 169; 50963 Köln
Tel. 0221 47 27 620
vku@nrh.adac.de
Link zur Webseite
Der Bus der Bürgerstiftung Altenhilfe kann von Vereinen, Organisationen und auch Privatpersonen für Tagesausflüge gemietet werden. Dafür wird eine Pauschale in Höhe von 35,00 Euro erhoben sowie ein Unkostenbeitrag von 30 Cent pro gefahrenem Kilometer ab einer Strecke von 50 km.
Weitere Informationen erhalten Sie von Frau Ott unter 02242 888-565 oder ott@altenhilfe-hennef.de

In Zusammenarbeit mit dem Verein kivi e.V. hat die Stadt Hennef Mitfahrbänke im Stadtgebiet aufgestellt. Sie sollen eine Ergänzung des Öffentlichen Nahverkehrs sein, besonders an Orten, die weniger gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind.
Die Bänke sind entsprechend gekennzeichnet und mit ggf. mehreren klappbaren Schildern versehen, an denen das Wunschziel angezeigt werden kann. Personen, die dort sitzen, suchen eine Mitfahrgelegenheit. Die Autofahrer*innen können kurz anhalten und die Person mitnehmen. Die Rückfahrt funktioniert vom Zielort aus nach dem gleichen Prinzip, sofern dort auch eine Mitfahrbank aufgestellt wurde. Inzwischen sind die Mitfahrbänke auch mit der Mitfahr-App Kommuter verbunden. Natürlich entscheidet jede*r selbst, wen sie oder er mitnehmen möchte, bzw. bei wem man mitfährt.